Social Media wird immer mehr zum Alltag einer breiten Bevölkerungsschicht. Eine Kirche, die bei den Menschen sein will, muss auch dort sein. Interaktive Kommunikation über das Internet ersetzt pysische persönliche Begegnungen nicht, aber ergänzt diese durch virtuelle persönliche Begegungen. Social Media erweitert den persönlichen Handlungsspielraum und eröffnet für kirchliche Organisationen neue Möglichkeiten der Kommunikation. Social Media sind nicht nur interaktiv, sondern auch persönlich: entscheidend dabei ist immer die Person, der konkrete Mensch. So wie Menschen früher und noch immer am Dorfplatz über Gott und die Welt kommuniziert haben, so tun sie es heute ergänzend dazu im Social Web.
Über Gott, die Kirche, Sinnfragen und christliches Engagement wird sowieso im Internet diskutiert, gepostet und getwittert - die Chance der Kirche ist es, sich in diesen "Stream" einzuklinken, interessante Beiträge dazu zu leisten und einen Dialog zu beginnen.
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