
Eine neue Studie von Greenpeace macht deutlich, dass der Strom für die Rechenzentren "unserer" Cloud aus nicht sauberen Energien kommt.
Viel Strom kommt aus Kohle und Atomkraft, der Umweltschutz bliebt bei vielen Social Web Anwendungen auf der Strecke, so Greenpeace. Apple, Amazon und Microsoft schneiden am schlechtesten in der Analyse ab, etwas besser sind Google, Yahoo und Facebook, die immer mehr auf erneuerbare Energien für die Rechenzentren setzen. Auch die Wahl des Standortes der Server ist dabei relevant.
Lösungen sieht Greenpeace darin, mehr auf saubere Stromproduktion zu setzen. Ob die Konzerne das tun, wird wohl nicht zuletzt auch von den NutzerInnen der Cloud-Anwendungen abhängen. Es ist aus der Perspektive der Schöpfungsverantwortung eben nicht egal, wo unsere Daten in der Cloud lagern.
Die Studie ist als PDF in englischer Sprache verfügbar.
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Flickr CC by-nd AlicePopkorn
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